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Fit & Gesund bleiben in jedem Alter

In jedem Alter die richtigen Schwerpunkte setzen

Wenn wir mit allen Sinnen gesund leben, haben wir die größte Chance ein langes und vitales Leben zu genießen. Selbstverständlich denken wir mit 30 noch nicht an unser Alter. Doch lohnt sich jederzeit wenigstens ein Blick darauf, was wir in jedem Lebensjahrzehnt wirklich für uns tun können. Unser bestlife Ratgeber fasst die wichtigsten Tipps für ein gesundes Leben zusammen und verrät Tricks, wie sie sich in den Alltag integrieren lassen.

Fitness-, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität in jedem Lebensalter zu erhalten, benötigt nicht viel Zeit und Kraft. Wie auf ein Konto bei der Bank, kann jeder durch kleine, aber regelmäßige Maßnahmen sein Gesundheitskonto auffüllen. Schaffen Sie sich frühzeitig eine reiche Basis für Ihre 3 Gesundheitssäulen Ernährung, Bewegung und Wissen.

Hier finden Sie auch einen Vitalstoffberater für die besten Nahrungsergänzungen zum Thema Vorsorge. Außerdem können Sie sich Anregungen einholen, welche Fitnessmaßnahmen in Ihrem Lebensjahrzehnt am besten für Sie geeignet sind. Und wir tragen ein wenig zu Ihrem Wissen bei, so dass Sie selbst besser entscheiden können, was für Sie gut ist.

Schwerpunkt: Herz und Hirn mit Bewegung fit halten

Jetzt geht es darum, die geistige und körperliche Beweglichkeit bis ins hohe Alter zu erhalten. Es ist erwiesen, dass sich stetig anhaltende Bewegung stark lebensverlängernd auswirkt. Den natürlichen Bewegungen sollte jetzt der Vorzug gegeben werden. Beim Wandern, Fahrrad fahren, Walken und Schwimmen wird mehr Sauerstoff in alle Regionen des Körpers transportiert. Besonders das Gehirn profitiert davon. Daher wirkt sich in diesem Lebensabschnitt Bewegung sehr positiv auf das Gedächtnis aus.

Nervensystem: Das beste Gedächtnistraining sind leichte Gymnastikübungen, die auch Koordination und Gleichgewicht trainieren. Eine Studie weist nach: Bei Älteren, die mehr als dreimal pro Woche bewegungsaktiv sind, ist die Wahrscheinlichkeit, von Demenzerkrankung verschont zu bleiben, größer als bei Älteren, die weniger bewegungsaktiv sind. (Larson et al., 2006)

Muskeln und Knochen: Auch die Knochendichte ist im Alter stark von ausreichender Bewegung abhängig. Denn jede Form von Bewegung beansprucht den Muskel- und Skelettapparat. Flexibilitäts- und Bewegungstraining wirken außerdem Stürzen vor oder lassen sie glimpflicher verlaufen.

Herz-Kreislauf: Viel Bewegung an der frischen Luft wirken den drei großen Erkrankungsrisiken des Alters, den „großen A’s“ entgegen: Arthrose, Alzheimer und Arteriosklerose. Nach einem kleinen Arbeitsstündchen im Garten oder auf dem Balkon lässt es sich außerdem viel besser entspannen. Legen Sie nach getaner Arbeit genüsslich Ihre Beine hoch oder lassen Sie Ihren Rücken oder Ihre Füße durch unser Massagekissen massieren.

Vitalstoffe: Eine vitalstoffreiche Ernährung mit viel Obst und Gemüse bleibt bis ins hohe Alter wichtig. Wer noch etwas mehr für seine Vitalität tun will, ist gut beraten, einige Basisstoffe für Herz und Hirn zu berücksichtigen: Omega-3-6-9 Fettsäuren und die Heilkräuter Weißdorn, Melisse und Rosmarin können Herz und Gefäße unterstützen. Mit einem Phosphatidyl PS Komplex können Sie zusätzlich Ihr Gedächtnis fit halten und Ubiquinol gibt Ihnen die notwendige Energie für Ihre Muskeln.

Schwerpunkt: Anti-Aging

Der Begriff Anti-Aging kommt aus dem Amerikanischen und bedeutet so viel wie "Maßnahmen gegen das Alter" ergreifen. Das Altern von Organen, Geweben und des äußeren Erscheinungsbildes kann nicht aufgehalten, dafür aber sehr verlangsamt werden. Zu den Maßnahmen gegen das Altern gehören: moderate, aber regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung, Vitalstoffe in Form von Nahrungsergänzungen zum Ausgleich von Ernährungsfehlern.

Figur und Erscheinungsbild: Auch Gleichgewichtsübungen können in das Übungsprogramm mit einbezogen werden. Es kann so leicht durchgeführt werden, dass es keine zusätzliche Anstrengung bedarf. Ein Stabilisationskreisel kann in einer kleinen Sportecke im Wohnzimmer liegen.

Muskeln und Knochen: Eine gut aufgebaute Muskulatur stützt den Körper und schont auch Gelenke und Knorpel vor Verschleiß. Massieren Sie Ihre Muskulatur zwischendurch selbst einmal kräftig durch. Dabei verschafft Ihnen z. B. unsere wärmende, durchblutungsfördernde Pferdesalbe Linderung bei Muskelkater und bei besonderer Beanspruchung.

Gesundheits-Check: Jetzt sollte der Arzt Ihren Trainings-Einsatz durch gezielte Belastungsuntersuchungen und das Belastungs-EKG begleiten.

Herz-Kreislauf: Ein gesunder Lebensstil kommt jetzt besonders dem Herz-Kreislauf-System zugute. Außerdem verhilft er zu gutem Schlaf, ausgeglichenem Blutdruck, und einem stabilen Nervensystem. Für das Herz-Kreislauf-System sind die Vitalstoffe des Granatapfels ausgesprochen wertvoll. Sie unterstützen Ihre Gesundheit aber auch ganzheitlich und umfassend und eignen sich daher als Basis-Vitalstoff. Das Nervensystem wird optimal durch Phosphatidylserin und –cholin gestützt. Es gilt als wichtigen Botenstoff für die Nervenzellen und das Gehirn.

Vitalstoffe: Anti-Aging ist jetzt in aller Munde, zu Recht. OPC liefert jetzt ein gutes Basis-Produkt. Zusätzlich wird die Vorsorge für das Herz-Kreislauf-System immer wichtiger, dafür eignet sich die regelmäßige Vorsorge durch herzaktive Heilkräuter. Zirkulativ enthält die für das Herz so bekannten Heilkräuter Weißdorn, Rosmarin und Melisse. Achten Sie außerdem auf die Einnahme von ausreichend Omega-3-6-9 Fettsäuren.

Schwerpunkt: Auf den Körper hören.

Aktiv zu sein und zu bleiben fördert die Vitalität erheblich, jedoch steigt mit zunehmendem Alter auch das Verletzungsrisiko beim Sport. Jetzt sollten Sie damit beginnen aufmerksamer auf den Körper zu hören. Schmerzen und Zerrungen bei anstrengenden Sportarten sind Hinweise auf eine Überbeanspruchung. Machen Sie mehr Pausen.

Tipp: Jetzt richtet sich der Fokus darauf, Ihre Beweglichkeit zu erhalten. Dafür eignet sich ein Heimtrainier für Arme und Beine. Jeden Morgen 10 Minuten Radfahren vertreibt Müdigkeit, regt Ihren Kreislauf an und baut Arm- und Beinmuskeln auf. Regelmäßige Bewegung kann sich positiv auf Gelenkschmerzen und Arthrose auswirken.

Figur und Erscheinungsbild: Je älter wir werden, desto mehr schaltet der Stoffwechsel auf „speichern” um. Und das, was der Körper gespeichert hat, „verteidigt” er nun noch viel besser als noch in jungen Jahren. Fettreserven werden nicht mehr so leicht abgebaut. Diäten oder verstärkte sportliche Betätigungen können den Stoffwechsel nicht mehr so leicht umstimmen. Regelmäßig üben statt gelegentlichen schweißtreibenden Joggens unterstützt den Stoffwechsel besser.

Muskeln und Knochen: Gegen beginnende Steifigkeitsgefühle in den Gelenken hilft nur Bewegung. Regelmäßiges Walken schont die Gelenke, trainiert das Herz-Kreislauf-System und macht froh.

Herz-Kreislauf: Ein gesunder Lebensstil kommt jetzt besonders dem Herz-Kreislauf-System zugute. Achten Sie auf einen guten Schlaf, einen ausgeglichenen Blutdruck und gesunde Blutwerte. Sie unterstützen Ihre Gesundheit sehr, wenn Sie auf die regelmäßige Zufuhr von Omega-3-6-9 Fettsäuren achten. Essen Sie zwei Mal in der Woche fetten Seefisch, wie Lachs, Makrele oder Hering, oder ergänzen Sie Ihre Ernährung mit gut verfügbaren Fettsäuren, wie sie in Nahrungsergänzungsmitteln enthalten sind. Achten Sie darauf, dass Omega 3-6 und 9 Fettsäuren in einem ausgeglichenen Verhältnis verzehrt werden können.

Vitalstoffe: Um den vielen Belastungen des Alltags entgegen zu wirken, eignen sich jetzt z. B. Ginsenoide, die in ihrer größten Vielfalt gar nicht im Ginseng, sondern in der Jiaogulan-Pflanze zu finden sind. Zusätzlich empfehle ich die aktive Form des Provitamin Q10, das Ubiquinol. Ubiquinol bringt den so wichtigen Stoff für den Energiestoffwechsel von Herz und Muskeln in Schwung. Es eignet sich bestens u.a. als Unterstützung bei Sport und beruflicher Belastung.

Schwerpunkt Prävention:

Das Bewusstsein für die Verantwortung gegenüber der eigenen Gesundheit wächst. Aber auch die Fettpölsterchen werden hartnäckiger, Rücken oder Gelenke machen sich durch Zwicken und Zwacken bemerkbar und Manchem geht beim Treppensteigen schon mal die „Puste“ aus. Es sei denn, er habe sich bis hierher wirklich fit gehalten.

Frauen müssen sich auf einen nachlassenden Hormonspiegel einstellen, der jetzt zunehmend schwankt. Sie können dieser Entwicklung aber durch Sport und regelmäßige Bewegung entgegenwirken. Sport gleicht den Hormonhaushalt aus. Regelmäßige körperliche Anstrengung kann das hormonelle Alter um 10 bis 20 Jahre zurückdrehen.

Tipp: Wer Haltung bewahrt, fühlt sich wohler, ist vitaler und seelisch stabiler. Eine gute Haltung erreichen Sie mit einem gesunden Rücken, der flexibel, aber stark ist. Trainieren Sie daher besonders Ihre Bauch- und Rückenmuskeln. Dafür eignet sich ein Stabilisationskreisel, der außerdem noch Gleichgewichtssinn und Koordinationsvermögen trainiert – und dazu richtig viel Spaß macht.

Muskeln und Knochen: Die hormonelle Umstellung der Frau beinhaltet auch ein größer werdendes Risiko in späteren Jahren an Osteoporose zu erkranken. Sport und Bewegung regen den Knochenstoffwechsel an. Daher sind moderate Bewegung und leichtes Krafttraining die wichtigsten Maßnahmen gegen Osteoporose. Zusätzlich kann der Calciumhaushalt durch die sehr guten bioverfügbaren Rotalgen eines Rotalgen-Komplex gut ergänzt werden.

Herz-Kreislauf: Lassen Sie Ihr Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall testen. Laut Robert-Koch-Institut und statistischem Bundesamt gäbe es gut 6500 Herz-Kreislauf-Todesfälle weniger pro Jahr, wenn die Hälfte der inaktiven 40- bis 69-jährigen Männer sich regelmäßiger bewegen würde. Sport verlängert das Leben – bei bester Gesundheit.

Walking-Stöcke sollten jetzt zur Grundausstattung gehören. Einfach bei schönem Wetter einen Spaziergang zu einem kleinen Fitness-Training mit Walking-Stöcken nutzen. Verwöhnen Sie Ihre Gefäße jetzt mit einem Granatapfel-Extrakt, der dazu beitragen kann, Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie ein hoher Cholesterinspiegel, zu reduzieren.

Vitalstoffe: Jetzt steigt auch der Bedarf an Vitalstoffen. Der körpereigene Baustoff Hyaluronsäure z. B. erhält nicht die Jugendlichkeit der Haut, sondern auch die Gelenkgesundheit. Haare und Nägel benötigen jetzt vermehrt Kieselsäure, die sich besonders reichhaltig in Hirse findet.

Der Mann sollte beginnen, die Prostata-Gesundheit im Auge zu behalten. Regelmäßige Vorsorge beim Arzt und Vitalstoffe für die Prostata sollten jetzt eingeplant werden. Die besten Vitalstoffe für die Prostata auf der Basis von Kürbiskern-Öl sind Brennnessel und Bambus-Extrakte sowie Lycopin.

Schwerpunkt Ausdauer und Kondition:

Ab 30 kommt es für viele Menschen nicht mehr so sehr auf Höchstleistungen an. Nun überwiegt der Freizeiteffekt. Die Lust an guter Kondition durch Joggen und lange Fahrradtouren spielt eine große Rolle. Gleichzeitig werden Faktoren wie Stressbewältigung und Entspannung wichtiger. Jetzt stehen Joggen, Walken oder Spazierengehen auf dem Programm. Walken schont die Gelenke und sollte bald das Joggen ablösen. Achten Sie auch auf einen starken Rücken.

Tipp: 3 Mal wöchentlich ein ausgedehntes Bewegungstraining ist jetzt sinnvoll. Krafttraining kann in das Wochenprogramm mit einbezogen werden. Auch die Arbeit im Garten und an der frischen Luft kann einen nützlichen Beitrag zur Gesundheit leisten. Holen Sie sich Ihre Erholung bei leichter Gartenarbeit. Rückenschonend geht es am besten mit unserem Transportkarren für alle schweren Gegenstände in Garten und Haushalt.

Figur: Noch haben, bei ausreichend Bewegung, die ungesunden Fettpolster keine Chance. Kleine Pölsterchen, in Form von leichtem Übergewicht, lassen sich durch eine entsprechende Ernährung, kombiniert mit einem Bewegungsprogramm, noch leicht vernichten. „Wehret den Anfängen“ gilt es in diesem Jahrzehnt sich auf die Fahnen zu schreiben.

Muskeln und Knochen: Am besten ist es, seine Knochenmasse stetig zu mehren bzw. – etwa ab dem 35. Lebensjahr – konsequent zu stabilisieren. Dann stehen die Chancen gut, sich auch im Alter jung zu fühlen. Hierzu dienen Kräftigungsübungen an Hanteln und einfachen Geräten, die auch Ausdauer und Koordination schulen. Übrigens kann man nicht früh genug damit anfangen, seinen Calciumhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Natürliche Calciumspender sind grünes Gemüse und Nüsse. Wer mehr tun will, kann sich mit einem Rotalgen-Komplex sehr gut bioverfügbares Calcium zufügen.

Herz-Kreislauf: Ausdauer und Kondition können jetzt besonders gefördert werden. Sie bringen das Herz-Kreislauf-System in Schwung und machen es fit für die kommenden Jahrzehnte. Als Folge sinkt der Ruhepuls von 70 auf 60 Schläge pro Minute ab und schont damit das Herz.

Schwerpunkt Kraft und Leistungsfähigkeit:

Der menschliche Körper erlangt in den Lebensjahren zwischen 20 und 30 Lebensjahren bereits seine natürliche Leistungsspitze für Basisfähigkeiten wie Ausdauer, Kraft oder Schnelligkeit. Daher werden in diesen Jahren die Grundlagen für ein gesundes und bewegtes Leben gelegt: Laut einer neuen Studie, welche im Januar 2007 in der Zeitschrift „Medicine & Science in Sport & Exercise“ veröffentlicht wurde, besteht ein Zusammenhang zwischen der muskulären Leistungsfähigkeit und dem Risiko zu Übergewicht. Daraus folgt: Je besser die Kraftfähigkeiten einzelner Muskelgruppen, desto geringer das Risiko für Übergewicht.

Tipp:Doch bedarf es in diesem Lebensjahrzehnt nicht des Leistungssports. Um fit zu bleiben reicht schon ein kleines Heimtrainingsprogramm. Nehmen Sie Walkingstöcke für Ihren täglichen Walking-Spaziergang und nutzen Sie sie als persönliches Kraftsportgerät. Omega 3-6-9 Fettsäuren halten gleichzeitig Ihren Bedarf an gesunden Fettsäuren im Gleichgewicht.

Figur: Die Figur wird in diesen Jahren von einer guten Ernährung und einem muskulären Körper mitbestimmt. Sportliche Menschen nehmen weniger schnell zu. Ein muskulöser Körper verbrennt mehr Kalorien. Fitness in frühen Jahren sind Vorsorge und Anti-Aging zugleich.

Muskeln und Knochen: Muskeln aufbauen und lebenslang schlank bleiben: Muskelfasern verbrauchen viel Energie. Wer sie trainiert, hat 24 Stunden am Tag einen höheren Energieumsatz. Somit wird auch mehr Fett in Muskelenergie umgewandelt statt sie in den Depots zu speichern.
Herz-Kreislauf: Körperliches Training führt zu einer Vermehrung der Muskelmasse. Dies gilt nicht nur für die Muskeln an Armen, Beinen, Rücken, Bauch und Po, sondern auch für den Herzmuskel. Regelmäßiges Training führt zu einer verbesserten Leistungsfähigkeit des Herzens, und zu einer Aktivierung des parasympathischen Nervensystems und damit zur Stressreduktion. Sport hält Herz und Gefäße elastisch und gesund.

Schwerpunkt Motorik:

Koordination: Spätestens im Alter von 10 Jahren oder möglichst schon früher kann mit einem gezielten Sporttraining begonnen werden. Der positive Nebeneffekt: Sport fördert die körperliche, geistige und soziale Entwicklung. Zudem hat sich gezeigt, dass frühzeitiger Sport der Einstieg in ein lebenslanges Sporttreiben ist. Jetzt werden die Grundsteine für die gute Koordination, motorische Leistungsfähigkeit und einen guten Muskelapparat gesetzt.

Tipp: Sporttreiben ist in diesem Lebensjahrzehnt von großer Bedeutung. Mannschaftssportarten fördern dabei zusätzlich die soziale Kompetenz und bringen gleichzeitig Ausdauer und Fitness.

Schwerpunkt Spielen:

Kinder laufen, springen und hüpfen am liebsten den ganzen Tag. Sie brauchen täglich möglichst mehrere Stunden aktive Bewegung an der frischen Luft. Kinder machen schon jeden Weg zum Kindergarten, zur Schule oder zur Großmutter zu einem spannenden Bewegungsspiel: über Mauern klettern, balancieren, rennen, bücken…. – wenn sie nicht nur mit dem Auto kutschiert werden. Kinder können frühzeitig und spielerisch auch an eine Sportart herangeführt werden.

Tipp: Achtung jedoch bei Sportarten, die den Bewegungsapparat stark belasten. Noch sind die Knochen weich. Dauernde einseitige Belastungen können jetzt auch zu Deformierungen führen. Sehr typisch dafür sind die Fußball-Beine oder auch Verformungen der Wirbelsäule bei extremer Gymnastik. Aber auch die sehr schweren Inline-Skater sind für weiche Kinderbeine nur mit anderer ausgleichender Bewegung zu kombinieren, um Spät-schäden zu vermeiden.

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