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Nahrungsmittelergänzung für jeden?

Wie kann ich beurteilen, ob Nahrungsmittelergänzung sinnvoll ist oder nicht? Eine Entscheidungshilfe:

 

Sie können viel dafür tun, Ihre Gesundheit zu fördern und zu verbessern, selbst, wenn Sie bereits an einer Erkrankung leiden oder nur kleine Beschwerden haben. Jeder weiß inzwischen, dass Bewegung, eine gesunde vitalstoffreiche Ernährung sowie ausreichend viel Schlaf zu einem gesunden Leben dazu gehören. Doch entscheiden Sie selbst: Sind Sie sicher, dass Ihrem Körper alles Wichtige zur Verfügung steht, was ihn gesund erhält?

Ihre Gesundheit ist Privatsache. Niemand, auch nicht Ihr Arzt oder Ihre Krankenkasse reden Ihnen herein. Aber genauso wenig kümmert sich irgendjemand anderes um Ihre Gesundheit, als alleine Sie.

Wenn Sie sich dafür entscheiden, etwas zur Prävention von Zivilisations-Erkrankungen zu tun, dann stellt sich noch die Frage, was das Richtige für Sie ist. Lesen Sie dafür unseren Leitfaden: Wie erleichtere ich mir die Auswahl an Vitalstoffen?

Theorie und Praxis – muss ich noch mehr über Ernährung wissen?

 

Befragungen zeigen, dass das Wissen über eine ausgewogene Ernährung durchaus vorhanden ist. Es mangelt aber oftmals daran, dieses Wissen auch in ein entsprechendes Verhalten, eben in die alltägliche Ernährungspraxis umzusetzen. Verständlich, denn die Anforderungen des Alltags sind vielfältig. Außerdem möchte man sich nicht den ganzen Tag damit beschäftigen, was man essen und trinken soll.

 

Sechs kurze Grundregeln erleichtern die Verbesserung Ihrer Ernährungsgewohnheiten. Daran sollten Sie denken:

 

1. Obst essen: „One apple a day, keeps the doctor away“, lautet ein englisches Sprichwort. Übersetzt wird daraus: ein Apfel täglich und Sie brauchen keinen Doktor. Denken Sie schon morgens daran, Obst zu verzehren.

 

2. Gemüse essen: Selbst wenn nicht genügend Zeit zum Kochen bleibt, reicht es bereits, ein Gemüse zu dünsten und mit einer leichten Essig-Öl-Vinaigrette zu einem Vollkorntoast zu verspeisen. Verzichten Sie auch im Restaurant oder in der Kantine möglichst nie auf den frischen Salat von der Salatbar.

 

3. Fisch und gute Speiseöle: Täglich ein Öl mit hohem Gehalt an Omega 3-6-9 Fettsäuren verzehren. Sie können das Öl über gekochtes Gemüse oder einen Salat geben. Auch pur genossen – z.B. 1 Teelöffel Leinöl pro Tag – ist eine gute Lösung für die regelmäßige Zufuhr.

 

4. Ergänzen Sie Ihren Speiseplan so oft wie möglich mit Kräutern, Nüssen und Nusskernen wie Mandeln, Erdnüssen und gesunden Gewürzen wie Ingwer, Curcuma oder Curry.

 

5. Vermeiden Sie viel Zucker, Brot und Kuchen aus weißem Mehl und Süßigkeiten.

 

6. Vermeiden Sie Rauchen, übermäßig Alkohol, Schlafmangel und Schadstoffe in der Luft.

Frage: Wann habe ich einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen?

 

Das, was Sie über Gesundheit wissen, dürfte also ausreichen, um sich gesund zu ernähren. Dennoch ist es beinahe kaum noch möglich, ein rundum gesundes Leben zu führen. Hohe Belastungen wie familiäre Sorgen, Krankheiten, finanzielle Belastungen, Rauchen oder das Leben in städtischer Umgebung mit hohem Verkehrsaufkommen usw. erhöht unseren Bedarf an Vitalstoffen und Antioxidantien.

Nehme ich nicht zu viele Pillen ein?

 

Nahrungsergänzungsmittel sind nicht gleich zu setzten mit Arzneimitteln. Inhaltstoffe von Nahrungsergänzungsmitteln sind pulverisierte oder extrahierte Bestandteile von ganz normalen Lebensmitteln. Spezialisierte Prozesse dienen dazu, die jeweiligen Bestandteile besonders schonend zur Verfügung zu stellen. Die Prüfung der Bioverfügbarkeit stellt außerdem sicher, dass die Bestandteile auch im Darm aufgenommen werden und ins Blut gelangen. Nahrungsergänzungsmittel können demnach ähnlich wie Nahrungsmittel verzehrt werden. Auch bei Nahrungsmitteln ist eine gezielte Auswahl sinnvoll. Weniger ist manchmal mehr. Daher empfehlen wir, die Zufuhr auf maximal 3 – 4 verschiedenen Nahrungsergänzungsmittel zu begrenzen. Bemühen Sie sich eher darum, Ihre Kapseln möglichst regelmäßig zu verzehren. Geben Sie einem Nahrungsergänzungsmittel bis zu 4 Wochen Zeit, eine deutliche Wirkung zu zeigen.

Wie erleichtere ich mir die Auswahl an Vitalstoffen?

 

Wenn Sie sich entschieden haben, bewusster für ihre ausgewogene Vitalstoff-Versorgung zu sorgen, stellt sich noch die Frage, wie Sie die richtigen Vitalstoffe für sich auswählen? Genaue Blut-Analysen, die einen möglichen Mangel anzeigen, gibt es nur als teurere Zusatzleistungen bei Ärzten, die sich auf diese Analysen spezialisiert haben. Eine preiswertere Version ist die Haarmineral-Analyse. Sie wird gelegentlich von Apotheken angeboten oder kann im Internet bestellt werden. Bevor Sie allerdings Geld für solche Analysen ausgeben, können Sie sich selbst prüfend fragen, wo denn Ihr größter Bedarf liegt. Dafür gibt der folgende Überblick Auskunft:

 

Allgemeiner Grundbedarf

 

1. Omega 3-6-9: für gesunde Blutfette.

2. Vitamine der B-Gruppe: für alle Stoffwechselvorgänge

3. OPC Resveratrol: Vitalstoffe-Power gegen Schäden an Zellen und Geweben.

Anti-Aging und Antioxidantien

 

1. Vitamin E: gegen die Oxidation im Blut und für eine gesunde Haut

2. Granatapfel: Antioxidantien mit hohem Zusatznutzen für Herz und Gefäße

3. Ubiquinol: Antioxidantien und Energie für die die Zellen

4. OPC Resveratrol: Vitalstoffpower gegen Schäden an Zellen und Geweben

Herz-Kreislauf – Risikofaktoren reduzieren: Gefäßverengung, Cholesterin, Bluthochdruck, Venenleiden, schwere Beine, Übergewicht, Entzündungen…

1. Granatapfel: Tausendsassa für Herz-Kreislauf und Immunsystem. Wirkt auf nahezu alle Risikofaktoren.

2. Fettsäuren: Omega 3-6-9. Nahrung für das Blut – denn Blut ist ein ganz besondere Saft.

3. Zirkulativ: Wenn das Herz in die Jahre kommt. Kraft und Vitalität für Herz und Nerven

Bei Schmerzen in Knie- Finger oder anderen Gelenken

1. Omega 3-6-9: Fettsäuren Herz und Gelenke

2. Glucosamin, Chondroitin, Hyaluron und Collagen – Nahrung für die Gelenke. Sie ergänzen, was im Alter nur noch begrenzt zur Verfügung steht.

3. Ingwer: Schutz gegen Entzündung und Zerstörung der Gelenke

4. OPC und Resveratrol: Vitalstoffpower wirkt dem erhöhten Aufkommen von Oxidation entgegen.

Gedächtnis, Nerven und Schlaf und gute Laune

1. PS Phosphatidylcholin und –serin: Nährstoffe zur Ergänzung der körpereigenen Produktion. Auch bekannt als Lecithine, sind Phospholipide wichtig für den Zellstoffwechsel von Gehirn und Nerven.

2. Moringa, die Kraftquelle für Körper und Seele. Besonders gut in Zeiten der Regeneration und nach seelischer und körperlicher Erschöpfung.

3. Jiaogulan, Anpassungsfähigkeit und guter Schlaf auch bei hoher Stressbelastung und nervenaufreibendem Alltag

4. Yamswurzel bringt die Hormone von Mann und Frau ins Gleichgewicht.

Frauen um die Wechseljahre und danach

1. Omega 3-6-9: für die Blutfette

2. Yams Wurzel: eine bekannte Nahrung für das Gleichgewicht der Hormone

3. Cranberry: Mit erstaunlichen Wirkungen einer Blasenschwäche entgegen wirken

4. Rotalgen für die Knochengesundheit. Bessere Versorgung mit Knochen-Calcium.

5. Moringa für das hormonelle Gleichgewicht und die seelische Ausgeglichenheit.

 

Männer ab 45

1. Prostata: für Schutz und Vitalität

2. Libido Vitalität: Vorsorge, auch ohne erkennbares Nachlassen der Libido

3. Moringa: Ausgleich für berufliche Belastungen und Sport

4. Granatapfel: für alle Zellen besonders für die empfindlichen Geschlechtsorgane

 

Männer und Frauen 70 +

1. Jiaogulan: Belastungen Stand halten, nicht nur wenn die Enkel kommen

2. Ubiquinol: der natürlichen Versorgungslücke ab 70 an Coenzym Q10 entgegen wirken

3. PS, Phosphatidyl: Gehirn und Nerven „auf die Sprünge helfen“

4. Granatapfel: Zellgesundheit und durchlässige Arterien erhalten

 

Für das Immunsystem, bei Allergien, Infekt-Anfälligkeit, Nagel- oder Haut-Pilzbefall usw.

1. Mangosteen-Acerola Immunstärkung mit hohem Vitamin C – Gehalt

2. Ubiquinol: Antioxidantien spielen eine Schlüsselrolle für das Immunsystem

3. Enzyme: Die Gesundheit beginnt im Darm. Dort sitzt auch ein wichtiger Teil des Immunsystems. Enzyme fördern ein gesundes Darm-Milieu

4. Moringa: Nicht nur die Seele profitiert von Moringa, besonders auch das Immunsystem

 

Wenn Augen, Ohren und Gehirn nachlassen

1. Lutein und Zeaxanthin: die Vitalstoffe des Auges stärken nicht nur das Augenlicht sondern schützen Auge und Haut vor UV-Strahlen und unterstützen das Immunsystem

2. Ginkgo: Säubert die Mikro-Gefäße und fördert die Durchblutung von Gefäßen im Gehirn und Ohr

3. Moringa: Das „Lebensspendende Getränk der Götter“ mit hohem Nährwert für Augen und Gedächtnis

4. Fettsäuren mit Omega 3-6-9: Wichtig für die Fließeigenschaften des Blutes und gute Blutfettwerte, wie Cholesterin
Damit nicht nur die Verdauung, sondern auch der Stoffwechsel funktioniert

1. Acai und Zeolith: Schritt 1 – Lösen und Ausscheiden von Schlacken und Giften

2. Enzyme: Schritt 2 – Enzyme: sorgen für das gesunde Darmmilieu und helfen bei der Verdauungsarbeit

3. Granatapfel: antioxidativer Schutz für die Zellen der Darmwand und das Bindegewebe

 

Damit Haut und Haar Glanz und Jugendlichkeit bewahren

1. Hyaluron: der wichtigste Baustein für die Spannkraft von Haut und Bindegewebe

2. Hirse: Kieselsäure ist der wichtigste Bestandteil von gesundem Haar und kräftigen Nägeln. Davon und von dem enthaltenen Vitamin B und Mineralstoffen braucht der Körper regelmäßig und ausreichend viel

3. Vitamin E: bekannt als Antioxidans mit Hautschutzfaktor

4. Acai und Zeolith: Entgiftung und Abtransport von Umweltgiften. Die Haut profitiert zuerst von einem „sauberen“ Innenleben

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