rss

Sekundäre Pflanzenstoffe

Lange Zeit galten die gesunden Inhaltsstoffe von Obst und Gemüse, die heute als sekundäre Pflanzenstoffe bezeichnet werden, als unbedeutend für die menschliche Ernährung. Dass dies ein großer Trugschluss war, wurde erst in den 80er bis 90er Jahren des letzten Jahrhunderts wissenschaftlich bestätigt. Stattdessen wissen wir heute, dass sie im menschlichen Körper eine Vielzahl von Schutzfunktionen ausüben.

Sekundäre Pflanzenstoffe sind eine Klasse von mehr als 30.000 verschiedenen Substanzen, die ausschließlich von Pflanzen gebildet werden. Sie können das Immunsystem stärken, den Körper vor freien Radikalen schützen, Krankheitserreger abtöten und vieles mehr. Mit ihrer Wirkung und dem adäquaten Einsatz dieser Stoffe in Nahrungsergänzungen, befasst sich die sogenannte „orthomolekulare Medizin“, die diese gesunden Bausteine zum Zweck der Prävention und für die Unterstützung bei Erkrankungen einsetzt.

Aus der Liste der gesundheitlich wertvollen Sekundären Pflanzenstoffe stechen die folgenden 8 Gruppen besonders hervor:

1. Polyphenole: Düfte und Farben mit Altersschutz

Es sind die Polyphenole, mit denen die Pflanzen ihre Feinde bekämpfen und gleichzeitig ihre Freude anziehen. Sie gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen, die sich durch bunte, kräftige Farben und aromatischem Geschmack auszeichnen. Dem Menschen liefern sie vor allem Antioxidantien, die den Zellen dabei helfen, sich vor Schäden zu schützen und jung zu erhalten.

Vorkommen in der täglichen Ernährung: Polyphenole sind eine große Gruppe von sekundären Pflanzenstoffe, die sich wiederum in viele Untergruppen differenzieren. Die meisten Polyphenole kommen in den entsprechenden Randschichten der Pflanzen, z. B. der Haut und der Schale oder in Kernen vor. Beispiel: Kerne von Weintrauben enthalten wichtige Polyphenole in Form von OPC.

Gesundheitsfördernde Wirkung: Polyphenole sind gut verträgliche, hoch wirksame Vitalstoffe vieler Heilpflanzen. Granatapfel, Cranberry, Weißdorn, Ginkgo, Acai, Mangosteen und viele andere gehören dazu. Aus wissenschaftlichen Studien geht hervor, dass Polyphenole wahrscheinlich vor allem antioxidative und antikanzerogene Eigenschaften haben. Zusätzlich hervorzuheben ist ein positiver Effekt auf die Entstehung und das Fortschreiten von Alzheimer. Da eine Untergruppe der Polyphenole zu den Flavonoiden zählt, die dem körpereigenen Lutein gleichen, wirken dies z. B. auch auf altersbedingten Sehstörungen (Katarakt, MDA).

Besonderheiten: Polyphenole entfalten ihre gesundheitsfördernden Eigenschaften schon in sehr geringen Konzentrationen.

Unsere Empfehlung: Mangosteen Acerola-Komplex

 

Die wichtigsten Untergruppen der Polyphenole:

1.1. Proanthocyanidine (OPC):

Besonders wirkungsvolle Polyphenole sind zum Beispiel die Proanthocyanidine, bezeichnet mit dem Kürzel „OPC“. Sie sind durch das sogenannte „französische Paradoxon“ bekannt geworden. Es beruht auf dem Umstand, dass Franzosen einen hohen Rotweinkonsum haben, jedoch eine viel geringere Rate an Herzerkrankungen, als im europäischen Durchschnitt. Die Ursache wird natürlich nicht im Alkoholkonsum gesehen, sondern darin, dass in ein guter Rotwein über einen hohen Gehalt an OPC verfügt. Besondere Bedeutung hat OPC in der Anti-Aging-Medizin. Denn es wirkt besonders gut freien Radikalen entgegen und übertrifft dabei in seiner Wirkung den bisherigen Antioxidans-Favoriten Vitamin C und Vitamin E.

Gut zu wissen: Anders als man vermuten könnte, ist OPC ein farbloser Stoff. Er kommt auch in Pinien und in dem roten Häutchen von Erdnüssen vor. OPC ist zwar überall in der Natur verbreitet, verteilt sich aber vor allem auf die Rinde, Schale, die Haut und hölzerne Teile, die wir im Allgemeinen für den Verzehr entfernen. Durch die Verarbeitung und lange Lagerung unserer Lebensmittel, verschwindet OPC aus unserem Essen fast vollständig, selbst aus vielen Rotweinen. Somit weisen auch Menschen, die sich bewusst ernähren, sogar einen Mangel an OPC auf.

Gesundheitsfördernde Wirkung: Langzeitstudien konnten aber zeigen, dass OPC das Risiko von Herzerkrankungen und den Cholesterinspiegel senken. Daraufhin wurde in einer dänischen Studie ermittelt, dass bei regelmäßigem Konsum von geringen Mengen an Rotwein, die Wahrscheinlichkeit um 60% zurückging, am Herzinfarkt oder Schlaganfall zu sterben. Auch die Studie legt nahe, dass die Ursache für die Gesundheit der Weintrinker im darin enthaltenen OPC liegt.

1.2. Flavonoide und Anthocyane:

Was für die Tomaten der Farbstoff Lycopin ist, sind für die Blaubeeren, Trauben und Holunderbeeren und die Acai-Beere die Anthocyane. Zusammen mit den anderen bekannten Pflanzenfarbstoffen, den Carotinoiden und den Betainen, bestimmen die Flavonoide und Anthocyane, die Farben von Obst und Gemüse. Sie sind unter anderem auch für die Färbung der Blätter im Herbst verantwortlich, wenn die Photosynthese eingestellt und das Chlorophyll nicht neu gebildet wird.

Gesundheitsfördernde Wirkung: Anthocyane wirken stark antioxidativ, gefäßschützend und unterstützen das Immunsystem. Anthocyane können die Blutgerinnung verlangsamen und der Bildung von Blutgerinnseln entgegen wirken, Sehvorgänge beeinflussen sowie gefäßschützende und entzündungshemmende Wirkungen zeigen.

Gut zu wissen: Anthocyane werden zur Färbung von Lebensmitteln genutzt und daher als Lebensmittelzusatzstoff unter der E-Nummer 163 zugelassen. Es sind etwa 250 Anthocyane bekannt.

1.3. Phenolsäuren bzw. Gerbstoffe:

Phenolsäuren werden mehr umgangssprachlich als Gerbstoffe bezeichnet. Sie sind für den herben Geschmack in Walnüssen und schwarzem Tee verantwortlich. Besonders reich an Phenolsäuren sind Grünkohl, Weizenvollkorn und frisches Beerenobst.

Vorkommen in Nahrungsergänzungen: Der Granatapfel erwarb seinen gesundheitsfördernden Ruf vor allem auf Grund der enthaltenen Gerbstoffe mit Namen Ellagsäure. Die Bedeutung der Ellagsäure für das gesunde Zellwachstum, die Zellreifung und die Zellregulation, für die Herz-Kreislauf-Gesundheit und für viele weitere Gesundheitswirkungen hat dem Granatapfel seinen Ruf als Multi-Gesundheits-Frucht eingebracht.

Gesundheitsfördernde Wirkung: Phenolsäuren sind ausgezeichnete Antioxidantien und unterstützen das Immunsystem gegen Mikroorganismen, wie Viren oder Bakterien. Untersuchungen haben hier gezeigt, dass Beerenextrakte deutlich wirksamer als einzelne Phenolsäuren oder Flavonoide sind.

1.4. Quercetin:

Das im Pflanzenreich weit verbreitete Quercetin gehört zu den Flavonoiden und bezeichnet speziell den gelben Pflanzenfarbstoff. Es ist der in quantitativer Hinsicht bedeutendste Vertreter der Flavonoide und ist in vielen häufig verzehrten Nahrungsmitteln enthalten. Besonders viel Quercetin finden sich Äpfeln, Küchenzwiebeln, grünen Bohnen, Zitrusfrüchten. Auch in zahlreichen Arzneipflanzen wie z. B. Ginkgo biloba, Johanniskraut, Holunder ist Querentin zu finden und hat häufig erheblichen Anteil an der Heilwirkung dieser Pflanzen.

Gesundheitsfördernde Wirkung: Hervorzuheben ist dabei die antikarzerogene Wirkung, welche hauptsächlich auf das antioxidative Potenzial zurückzuführen ist. Quercetin wirkt wie die Vitamine A, C und E als Radikalfänger. Es kann antiviral und antientzündlich wirken und allergische Reaktionen verhindern.

Unsere Empfehlung: Ginkgo Hör Komplex

 

2. Carotinoide – Farbenpower mit Fettbedarf

Sie sind u.a. für die intensive Rot- und Gelbfärbung von Karotten, Tomaten, Paprika, Kürbis oder Aprikosen verantwortlich. Obwohl man bereits mehr als 700 verschiedene Carotinoide kennt, sind nur 40-50 davon für den Menschen von Bedeutung. Die bekanntesten Carotinoide sind das orange Betacarotin (z. B. in Möhren) oder das rote Lycopin (z. B. in Tomaten).

Vorkommen: Carotinoide schenken diversen Gemüsesorten ihre gelbe bis rötliche Färbung. Karotten, Paprika, Tomaten oder Zitrusfrüchte sind nur einige Beispiele. Auch grüne Blattgemüse oder Broccoli enthalten Carotinoide. Erst in der vollen Reife erreichen sie die höchste Konzentration. Auch Mensch und Tier speichern Carotinoide im Fettgewebe und z. B. im Auge.

Gesundheitsfördernde Wirkung: Carotinoide scheinen sich positiv auf das Immunsystem auswirken, vor allem, weil sie freie Radikale abwehren können. Sie schützen Zellen vor UV-Licht und wehren krebsauslösende Gifte ab, kurbeln die Selbstheilungskraft an und aktivieren körpereigene Reparatursysteme.

2.1. Beta-Carotin: Das bekannteste Carotinoid ist das Beta-Carotin, das vom Körper in Vitamin A umgewandelt werden kann, welches den Sehprozess unterstützt. Aber auch weitere Carotinoide, wie das Lutein, leisten eine vergleichbare Arbeit. Da Beta-Carotin fettlöslich ist, kann es vom Körper nur verwertet werden, wenn gleichzeitig etwas Fett aufgenommen wird. Daher sollte zu einer rohen Möhre immer auch ein wenig Öl aufgenommen werden.

2.2. Lutein und Zeaxanthin: Die Super-Schutzstoffe für das Auge. Mit Hilfe des im Auge gespeicherten Luteins und Zeaxanthins schützt sich das Auge vor den aggressiven UV-Strahlen und den schädigenden freien Radikalen.

 

Unsere Empfehlung: Lutein Augen Komplex

Besonderheiten: Über die Pflanzen gelangen die leuchtend gelben Carotinoide auch in verschiedene tierische Produkte. So ist der Farbton des Eigelbs auf Carotinoide zurückzuführen, ebenso die orangene Farbe des Lachsfleisches.

3. Phytosterine, die cleveren Cholesterin-Fänger!

Die Phytosterine befinden sich vorwiegend in den fetthaltigen Teilen der Pflanze. Sie dienen der Pflanze vorwiegend als Botenstoffe. Sie werden vom Körper nur in sehr kleinen Mengen aufgenommen und entfalten ihre Wirkung im Darm. Sie sind den tierischen Sterinen, z. B. dem Cholesterin sehr ähnlich, wirken aber als deren Gegenspieler im Organismus. Dadurch können sie ihre cholesterinsenkende Wirkung entfalten.

Vorkommen: Phytosterine sind in allen fettreichen Pflanzenteilen, wie Samen, Nüssen und Kernen zu finden. Auch die Acai Beere enthaltenen Phytosterine, sind wertvoll für den Fettstoffwechsel und daher besonders gut zum Abnehmen geeignet. Besonders reich an Phytosterinen sind Sonnenblumenkerne und Sesam sowie die daraus hergestellten Öle, wie Sojaöl.

Gesundheitsfördernde Wirkung: Phytosterine sind in der Lage, den Cholesterinspiegel im Blut zu senken. Im Tierversuch zeigen Phytosterine eine krebshemmende Wirkung besonders gegen Dickdarmkrebs. Außerdem schützen sie auf Grund ihrer cholesterinsenkenden Wirkung vor Arterienverkalkung und Herz- und Kreislauferkrankungen.

Besonderheiten: Obst und Gemüse enthalten nur geringe Mengen an Phytosterinen, selbst, wenn in einzelnen Sorten wie der Acai-Beere oder den Früchten des Feigenkaktus dennoch Phytosterine enthalten sind.

4. Glucosinolate oder Senfölglucoside – Glucosinolate, die gesunden „Scharfmacher“

Vorkommen: Gute Quellen für Glucosinolate sind Wirsingkohl, Brokkoli, Rettich oder Senf. Zu ihnen zählen aber auch Sprossen, Meerrettich und Kresse. Sie bilden sich, wenn die Pflanzenzellen, z. B. bei der Zubereitung und beim Kauen zerstört werden. Im Laufe von Abbauprozessen entstehen daraus weitere Substanzen. Ihre gesundheitsfördernde Wirkung wird erst durch Zerkleinerung und dem Kontakt mit Luftsauerstoff aktiviert.

Gesundheitsfördernde Wirkung: Glucosinolate enthalten die für den Krebsschutz so wichtigen Schwefelverbindungen und beugen auf Grund der natürlichen Schaftstoffe Infektionen vor.

Besonderheiten: Glucosinolate sind sehr hitzeempfindlich und so nimmt der Gehalt an Glucosinolaten um 35 – 60% beim Kochen ab. Wird das Kochgut allerdings eher einem Dämpfvorgang ausgesetzt, bleiben wesentlich mehr Glucoinolate erhalten.

5. Phytoöstrogene, die pflanzlichen Hormone

Phytoöstrogene sind hormonähnliche Pflanzenstoffe, die eine östrogene Aktivität aufweisen und daher als pflanzliche Östrogene bezeichnet werden. Phytoöstrogene werden in drei Gruppen unterteilt: Isoflavone, Lignane und Coumestane.

Vorkommen: Die am besten untersuchte Gruppe sind die Isoflavonoide. Dazu gehören die Isoflavone Genistein, Daidzein, die vor allem in der Sojabohne vorkommen. In geringerem Maße sind sie auch in Bohnen, Obst, Gemüse zu finden. Gruppe 2 sind die Lignane in Beeren, Vollkorngetreide, Leinsamen, und Kohlgemüse und die 3. Gruppe sind die Coumestane in Alphasprossen und Rotklee.

Gesundheitsfördernde Wirkung: Den Phytoöstrogenen wird eine krebspräventive Wirkung nachgesagt, die sich vor allem auf hormonabhängige Krebsarten wie Brust-, Gebärmutter- und Prostataerkrankungen auswirkt. Auf Grund ihrer östrogenen Aktivität werden Isoflavone auch zusammen mit Yamswurzel als Alternative zur klassischen Hormonersatztherapie eingesetzt und können auch zur Prävention der Osteoporose beitragen.

Besonderheiten: Phytoöstrogene sind auch nach dem Erhitzen noch wirksam.

6. Saponine, die pflanzliche Putzkolonne

Vorkommen: Bei den Saponinen handelt es sich um Substanzen, die eine seifenähnliche Funktion haben. Dies führt beim Kochen z. B. von Linsen oder Kichererbsen zu der bekannten Schaumbildung. Das zeigt, dass beim Kochen ein Großteil der Saponine ins Kochwasser über und damit verloren geht. Saponine sind in Hülsenfrüchten wie Erbsen, Linsen, Kichererbsen, Sojabohnen und Kräutern enthalten.

Gesundheitsfördernde Wirkung: Saponine können den Cholesterinspiegel senken, da sie mit dem Cholesterin einen unlöslichen Komplex bilden. Außerdem wirken sie auf die Ausscheidung der Gallensäure. Dies hat u. a. eine krebsvorbeugende Wirkung besonders auf Dickdarmkrebs. Saponine sollen entzündungshemmend wirken und das Immunsystem durch die Förderung von Antikörperbildung fördern.

Besonderheiten: Saponine werden nur geringfügig vom Körper absorbiert. Sie entfalten ihre Wirkungen vorwiegend im Gastrointestinaltrakt.

7. Monoterpene

Monoterpene sind für das typische Aroma vieler Pflanzen verantwortlich und sind Bestandteil von ätherischen Ölen.

Vorkommen: Terpene sind hauptsächlich pflanzlichen Ursprungs, aber auch in Tieren und Mikroorganismen zu finden. Sie kommen in Zitrusfrüchten wie Orangen vor, aber auch in Fenchel, Kümmel, Aprikosen, Weintrauben und vielem mehr. Teebaumöl, Pfefferminzöl oder Eukalyptusöl entfalten ihre heilsame Wirkung u. a. auf Grund der enthaltenen Terpene. Monoterpene sind auch in Baldrian, Oliven und Curry zu finden.

Gesundheitsfördernde Wirkung: Die gesundheitlichen Wirkungen von Monoterpenen sind äußerst vielfältig. Besonders hervorzuheben sind die fungiziden und antibakteriellen Fähigkeiten von Monoterpenen, z. B. dem Thymol in Thymian, Oregano und Rosmarin.

Besonderheiten: Bei entsprechend veranlagten Personen kann es durch Terpene leicht zu Überempfindlichkeitsreaktionen (Allergien) führen. In der Nahrungsmittelindustrie werden Terpene häufig als Aromastoffe verwendet und zur Aromatisierung von Lebensmitteln eingesetzt.

8. Sulfide – die Tränenmacher mit Schwefel-Geschenken

Wenn der scharfe Geruch von Zwiebeln Tränen in die Augen treibt, sind Sulfide die Übeltäter. Sie sind für den scharfen Geruch und Geschmack, aber auch für die gesundheitliche Wirkung verantwortlich. Es sind schwefelhaltige Verbindungen, die typischerweise in Lauchgewächsen wie Bärlauch, Knoblauch, Porree, Schnittlauch und Zwiebeln vorkommen. Typischerweise wird der Schwefel erst bei der Zubereitung, also beim Zerkleinern, freigesetzt.

Gesundheitsfördernde Wirkung: So unangenehm der beißende Geruch auch ist, es sind die Sulfide, die dabei ihre gesunden Wirkungen entfalten. Sie wirken gegen Bakterien, Viren und Pilzinfektionen. Knoblauch wird nicht nur in der chinesischen Medizin als keimtötendes Mittel eingesetzt, sondern wurde auch schon im Ersten Weltkrieg zur Behandlung von Wunden und Infektionen verwendet. Außerdem gibt es deutliche Hinweise darauf, dass Zwiebelgewächse vor Magenkrebs schützen können, die Cholesterinwerte spürbar senken und Blutgerinnseln in den Gefäßen entgegen wirken können.

Besonderheiten: Sulfide verlieren ihre Wirkung beim Erhitzen. Daher sollten Schnittlauch oder Zwiebeln möglichst frisch verwendet werden.

Diese Webseite nutzt Cookies zur Optimierung von Werbeeinblendungen und zur anonymen Analyse der Webseitenbenutzung.