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Tabuthema Harndrang

Haben Sie auch schon mal gedacht: „Wenn ich nicht so viel trinke, muss ich vielleicht auch nicht so schnell zur Toilette?“

Die Sache hat aber leider einen Haken: Wenig Trinken reizt die Harnblase und führt zu Harndrang. Und auf das Durstgefühl alleine ist nun mal kein Verlass. Trinken Sie also nicht erst, wenn Sie Durst haben!

Die Blase ist ein Organ, das sehr direkt und sehr schnell auf Stress und auf Gefühle reagiert. Denn Aufregung regt das vegetative Nervensystem an! So kommt es dazu, dass man bei Erregung häufiger als sonst zur Toilette muss. Diese Erfahrung hat nahezu Jeder schon einmal gemacht, der vor einer größeren  Herausforderung, wie z.B. einer Prüfung, stand. Plötzlich muss man dauernd "zur Toilette rennen".

Viele der Betroffenen gehen nicht zum Arzt. Sie schämen sich und fürchten sich vor den anstehenden Untersuchungen. Diese Angst ist jedoch absolut unbegründet, weil die angewandten Untersuchungsmethoden weitgehend schmerzfrei vonstatten gehen. Störungen der Harnblasenfunktion können mittlerweile erheblich gelindert oder sogar vollständig geheilt werden. Für den Arzt gehört die Diagnose Inkontinenz zum normalen Alltag. Die Heilungschancen erhöhen sich, je besser informiert die Patienten sind und je früher sie gezielte Maßnahmen ergreifen.

Erfahren Sie hier mehr über das Thema Harndrang

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