rss

Zika-Virus – Wie kritisch sind Medienberichte? Vorsicht vor Meinungsmache!

Zika-Virus – Wie kritisch sind Medienberichte?  Vorsicht vor Meinungsmache!

Aus Brasilien ereilen uns die bedrückenden Nachrichten, dass eine Stechmücke einen Virus verbreiteten soll, der Fehlbildungen bei Neugeborenen verursacht. Damit erklären uns die Medien wieder mal, wie grausam und wie gefährlich doch die Natur ist und warnen uns vor dem Zika-Virus, das sich bald auch in Deutschland verbreiten könnte.

Doch bei genauem Hinsehen, entpuppt sich die Zika-Theorie als nicht gesichert und vielmehr als reine Vermutung. Und noch genauer geschaut, sprechen viele Argumente für eine andere Ursache: eine neue Impfung, die seit 2014 in Brasilien bei Schwangeren eingeführt wurde.

„Zika-Virus verantwortlich für Geburtsdefekte in Brasilien.“ „Zika in Deutschland….“ usw.

In vielen Medien heißt es: „Das Zika-Virus verursacht schreckliche Geburtsdefekte.“ Und die entsprechenden Bilder werden natürlich auch geliefert. Wie gut haben die Medien diese Meldungen recherchiert? Offensichtlich gar nicht. Sie schreiben alle voneinander ab. Denn in besser informierten Kreisen heißt es:

WAZ – Wissenschaft: Zusammenhang zwischen Zika-Virus und Fehlbildung noch offen

Berlin. Das Zika-Virus breitet sich in Lateinamerika aus – und geht mit Schädelfehlbildungen bei Neugeborenen einher. Im Interview mit der WAZ (der Westen) erklärt Infektionsepidemiologin Christina Frank vom Robert Koch-Institut, warum dennoch kein direkter Zusammenhang zwischen Virus und Fehlbildung bestehen muss. Zitat: “ Ebenfalls theoretisch möglich ist auch noch, dass das Zika-Virus gänzlich unschuldig ist, aber ein anderer Faktor, der im zeitlichen Zusammenhang mit Zika-Virus-Ausbrüchen auftritt der eigentliche Auslöser ist. Das könnte zum Beispiel ein Medikament sein.“

Dennoch rief die brasilianische Regierung im Dezember 2015 einen Notstand aus, nachdem festgestellt wurde, dass seit Oktober 2.400 Neugeborene mit zu kleinen Köpfen (Mikrozephalie) und Schädelfehlbildungen geboren wurden. Die Anzahl der Neugeborenen, die mit diesen Fehlbildungen geboren wurden, ist signifikant gestiegen.

Man versucht uns zu erklären, dass eine Mücke für das Zika-Virus verantwortlich ist und dass allein Brasilien nun mit 200.000 Soldaten Jagd auf diese Mücke gemacht wird. Wie machen Soldaten Jagd auf Mücken, mit Waffen? Mit Gift natürlich, die in die Umwelt gespritzt wird.

Bisher melden alle großen Medien die gleichen schlecht recherchierten und wahrscheinlich falschen Informationen. Nur wenige beginnen die Informationen zu hinterfragen.

Da stimmt was nicht! Das Zika-Virus ist doch schon seit 70 Jahren bekannt!

Informationen durch die Medien sind wichtig! Doch wie gut können wir die Medieninformationen beurteilen? Da sind wir als Laie völlig machtlos. Im Falle einer neuen „Angstepidemie“ vor dem Zika-Virus scheint es ratsam, erst einmal die ersten Nachrichten abzuwarten und die Fakten zu untersuchen.

Fakt 1: Es ist bekannt, dass das Zika-Virus Menschen in Afrika, Süd- und Zentralamerika und in Asien seit mehr als 70 Jahren infiziert, ohne dass Geburtsdefekte verursacht wurden.

Frage: Warum ist seit Mitte 2015 die Anzahl von Fällen mit Fehlbildungen (Mikrozephalie) durch das Zika-Virus geradezu explosionsartig angestiegen? Diese Frage bleibt unbeantwortet.

Fakt 2: Ende 2014 gab das brasilianische Gesundheitsministerium die Einführung des TDaP-Impfstoffes (Tetanus-Diphtherie-azellulärer Pertussis) für alle Schwangeren im Land als Teil des laufenden Impfprogrammes bekannt. Die Maßnahme zielte darauf ab, das Wiederaufleben von Pertussis (Keuchhusten) in Brasilien einzudämmen:

Die Frauen in Lateinamerika wurden aufgefordert, vor der 22. Schwangerschaftswoche eine TDaP-Impfung zu erhalten!

Die Anzahl von Fällen mit Mikrozephalie in Brasilien ist seit Mitte Januar 2016 auf 3.530 Babys angestiegen. Im gesamten Jahr 2014 gab es weniger als 150 solche Fälle.

Frage: Wurde untersucht, ob vielleicht ein Zusammenhang zwischen den Neugeborenen mit zu kleinen Köpfen und Schädelfehlbildungen dieser neuen Impfung bestehen? Denn ein zeitlicher Zusammenhang besteht offensichtlich! Bisher hat man diesen Zusammenhang trotz vieler Indizien noch nicht offiziell untersucht.

Dies sind nur einige der Indizien, die für eine anderen Zusammenhang, als den der Zika-Virus-Infektion sprechen!

Tatsache 1 zum TDap-Impfstoff:

Die Pharmahersteller führten keine Tests bezüglich Sicherheit und Wirksamkeit des TDaP-Impfstoffes bei Schwangeren durch, bevor der Impfstoff in den USA zugelassen wurde. Es gibt kaum Daten über entzündliche oder andere biologische Reaktionen auf den Impfstoff, die eine Schwangerschaft und das Geburtsergebnis beeinträchtigen könnten.

Tatsache 2 zum TDap-Impfstoff:

Gemäß der FDA (Food and Drug Administration = Zulassungsbehörde in den USA) wurden keine ausreichenden Tests beim Menschen durchgeführt, um die Sicherheit bei Schwangeren zu demonstrieren, und es ist nicht bekannt, ob der Impfstoff fetalen Schaden verursachen oder die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen kann. Die Hersteller des TDaP-Impfstoffes sagen, dass Toxizitäts- und Fruchtbarkeitsstudien am Menschen unangemessen sind und warnen, den TDaP-Impfstoff „einer Schwangeren nur dann zu verabreichen, wenn es unbedingt nötig ist“.

Tatsache 3 zum TDap-Impfstoff:

In einer 2013 veröffentlichten Studie, die Meldungen über akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM) nach einer Impfung im Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS = Meldesystem in den USA für unerwünschte Wirkungen nach einer Impfung) der USA sowie in einem europäischen Meldesystem für Impfreaktionen bewertete, wurde festgestellt, dass TDaP-Impfstoffe mit einer Pertussis-Komponente zu jenen Impfstoffen gehörte, die am häufigsten mit einer Gehirnentzündung (Enzephalitis) bei Kindern ab der Geburt bis zum Alter von 5 Jahres in Zusammenhang stehen.

Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht!

Diese Webseite nutzt Cookies zur Optimierung von Werbeeinblendungen und zur anonymen Analyse der Webseitenbenutzung.