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Was die Afa-Alge mit Stammzellen-Forschung zu tun hat

24 Jan, 2014 Aus der Forschung
Was die Afa-Alge mit Stammzellen-Forschung zu tun hat

Ein Schicksal das die Welt verändert

Douglas Melton, Professor der Naturwissenschaften an der Harvard Universität im Fachbereich der Stammzellen- und Regenerativen Biologie und Co-Direktor des Harvard Stammzellen Forschungsinstitut (HSCI) gehörte zu den führenden Wissenschaftlern, die es sich zur Aufgabe gemacht hatten,  unheilbare Krankheiten zu erforschen. Mit großem Engagement und wissenschaftlichem Eifer setzte er sich für diese Forschungen ein. Eines Tages erlangte ihn selbst ein Schicksal, das alles änderte, was bis dahin in seinem Leben gegolten hatte!

Wenn der eigene Sohn plötzlich krank wird.

Sein eigner Sohn Sam – gerade 6 Monate alt – wurde plötzlich lebensbedrohlich krank. Was erst wie eine „normale“ Erkältung aussah, wandelte sich schnell zu lebensbedrohlichen Symptome mit denen sein Sohn eilig in die Notaufnahme des Krankenhauses aufgenommen werden musste.

Er, der Wissenschaftler, der sonst die Erkrankungen von ihm fremden Menschen erforscht, sitzt nun hier in der Wartebox und bangt um das Leben seines eignen Sohnes. Er kann nicht viel tun, als zu hoffen. Die Ärzte machen zahlreiche Tests, finden jedoch die Ursache nicht heraus. Die Zeit drängt!

Am Abend endlich hat das bange Warten ein Ende. Eine einfache Krankenschwester hält einen Stick in den Urin des Jungen und stellt fest, dass der Urin extrem hohe Zuckerwerte enthält. Endlich kann dem Jungen geholfen werden, Insulin senkt die hohen Zuckerwerte und dem Jungen geht es bald wieder besser. Doch die Diagnose lautet: Diabetes Typ I.

Krankheit als Chance?

Damals wie heute gab es keine Heilung und keine wirksame Therapie für diese schwere Erkrankung. Patienten wie der kleine Sam sind auf eine lebenslange Versorgung mit Insulin angewiesen. Für die Eltern bedeutet es ständige Kontrollen, ob der Blutzucker des kleinen Patienten in Ordnung ist. Während der gesamten Kindheit von Sam mussten Gail, die Mutter, und Douglas Tag und Nacht in regelmäßigen Abständen seinen Blutzucker messen, ihm Insulin spritzen oder etwas zu essen geben, damit der ätzende Blutzucker nicht die Gefäße von Sam total zerstören konnte.

Douglas Melton entschied: ich muss etwas tun – das kann ich nicht mein Leben lang mit ansehen!

Stammzellenforschung mit neuer Richtung.

Von nun an, gilt die Arbeit von Dr. Melton über das reine Interesse an der Stammzellenforschung hinaus der Frage, wie kann er seinem eigenen Sohn das Leben mit Diabetes I erleichtern? Gibt es eine Möglichkeit der Heilung?

Er findet in Tierversuchen heraus, dass es möglich ist, mit einem natürlich gewonnenen Protein-Cocktail die beschädigten Zellen in der Bauchspeicheldrüse zu reaktivieren, so dass sie wieder in der Lage sind, Insulin zu produzieren. Diese Entdeckung kann die gesamte Stammzellenforschung verändern. Sie kann nicht nur zur Heilung zahlreicher Krankheiten beitragen, sondern auch die umstrittene embryonale Stammzellenforschung verändern, so dass die Verwendung von sogenannten „embryonalen Stammzellen“ beendet werden könnte.  Damit würde ein großes ethisches Thema endlich ersetzt durch die Erforschung der Möglichkeiten, die die Natur bereits bietet.

Das neue Bild der Stammzellen.

Die Wissenschaftler Jensen und Drapeau haben dazu eine Theorie aufgestellt.  Sie vermuten, dass die Knochenmark-Stammzellen während der gesamten Lebenszeit eines Menschen Teil eines natürlichen Mechanismus von Heilung, Reparation und Regeneration des Körpers sind.

Die neue Frage lautet: Was genau benötigt der Körper, um Krankheiten von Grund auf zu heilen?

Dazu gibt es seit kurzem eine revolutionäre Erkenntnis. Seitdem man beobachten konnte, dass die blau-grüne Spanalge (Aphanizomenon flos-aquae), auch als AFA-Alge bekannt, so viele erstaunliche Wirkungen aufweisen, haben Wissenschaftler, ganz besonders der Biologe Christian Drapeau, ein ausgebildeter Neurophysiologe, dieser so vitalstoffreichen Alge intensiv erforscht. Was sich dabei herausstellte, wird auch für Douglas Melton von großer Bedeutung sein.

Die Afa-Alge liefert bereits 20 der 25 im Körper bekannten Aminosäuren (Proteinbausteine). Darunter sind auch die acht essentiellen Aminosäuren, aus denen auch der Protein-Cocktail besteht, mit dem Douglas Melton seine revolutionäre Reaktivierung von beschädigten Körperzellen erreicht hat.

Das wahre Wunder Afa-Alge!

Hat die Afa-Alge bereits alles, was der Körper zur Revitalisierung und Wiederherstellung von abgestorbenen oder beschädigten Körperzellen benötigt? Während die große Hoffnung am Anfang des neuen Jahrtausends immer mehr der Forschung mit embryonalen Stammzellen gilt, trifft es Christian Drapeau wie ein Schock.

  • Was wäre, wenn die Stammzellen des Knochenmarks für das natürliche, körpereigene Erneuerungssystem zuständig wären?
  • Was wäre, wenn AFA die natürliche Freisetzung dieser Stammzellen unterstützt?
  • Was wäre, wenn nicht die umstrittene Stammzellenforschung zur Hoffnung für chronisch Kranke werden würde, sondern ein rein natürlicher Vitalstoff wie die Afa-Alge?

Die Afa-Alge ist in der Lage adulte Stammzellen im Körper zu erhöhen!

Und ebendiese Hypothese konnte sich im Laufe der Forschungen als realistisch erweisen! Die Afa-Alge ist offensichtlich in der Lage, die adulten Stammzellen im Körper immens zu erhöhen. Diese These konnten die Forscher inzwischen bestätigen. Ein Algenkonzentrat der Afa-Alge, eines Wasserbotanikums „Aphanizomenon flos-aquae“ hat die Fähigkeit, Stammzellen aus dem Rückenmark zu unterstützen, freizusetzen und zu vermehren.

Diese These konnte anhand von Tierversuchen mehrfach bestätigt werden. Man markierte Stammzellen im Knochenmark mit fluoreszierenden Markern. Nach Verabreichung eines Afa-Algen Cocktails konnte man nachweisen, dass sich diese markierten Stammzellen im Knochenmark tatsächlich teilten und weiterentwickelten, zwar um relevante 30%.

Weiter konnten die Forscher beobachten, dass diese neu produzierten Stammzellen nach wenigen Stunden sich bereits im Blutkreislauf befanden und sich dann auch in den beschädigten Organen wiederfinden ließen.

Fazit

Das Fazit von Christian Drapeau, Autor, Wissenschaftler, Forscher und Neurophysiologe zu seinen Forschungen ist:

„Die Freisetzung der Stammzellen aus dem Knochenmark zu unterstützen und die Anzahl der zirkulierenden Stammzellen zu steigern ist womöglich das Beste, was Sie machen können, um Ihre Gesundheit zu verbessern.“

Der verblüffende Erfolg der Afa-Alge

Der Erfolg der natürlichen Vermehrung der körpereigenen Stammzellen mit Hilfe der Afa-Alge ist jedenfalls verblüffend. Erfahrungsberichte von Anwendern reichen von deutlichen Verbesserungen selbst bei schweren Erkrankungen wie Diabetes, Polyarthritis, Arthrose, Makula-Degeneration, Parkinson, und Arteriosklerose.  Die Afa-Alge hat sich bewährt in der Begleitung bei Krebstherapie bis hin zur Hilfe bei Infekten, Wundheilung und zur Stärkung des Immunsystems.

Darüber hinaus gibt es große begründete Hoffnungen, dass ein Konzentrat aus der Afa-Alge zudem bei Erkrankungen von Alzheimer, Diabetes und Reizdarm bis Hyperaktivität und chronisches Müdigkeitssyndrom wirksam sein kann.

2 Kommentare

  1. Bin von diesem  Beitrag begeistert.

    Woher kann ich die Alge als fertiges Ergänzungsmittel beziehen. Gibt weitere Erfahrungsberichte? 

    Gruß

    ingrid Volk

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