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Der Granatapfel – Eine wahre Wunderfrucht

Der Granatapfel – Eine wahre Wunderfrucht

Blutdruck – Blutfettwerte – Gehirn – Nervensystem – Immunsystem – Potenz! Blutwerte senken – Gesundheit stärken – Organfunktionen optimieren! Diese und zahlreiche weitere Wundertaten können dem Granatapfel mit wissenschaftlichem Segen zugeschrieben werden.

Wer sich in die Liste der Studien zum Granatapfel (Punica granatum) vertieft, kann nur staunend bemerken, dass Granatapfel eine wahre Wunderfrucht sein muss: Die Vielfalt der positiven Wirkungen bestätigen das, was bereits in der Antike vom Granatapfel angenommen wurde, Granatapfel sei „die Frucht des ewigen Lebens“. Der Granatapfel (lat. Punica granatum), auch als Paradiesapfel bekannt, ist eine der ältesten Kultur- und Heilfrüchte der Menschheit. Zum Granatapfel konnten in den letzten Jahren über 150 positive wissenschaftliche Studien gezählt werden, die in anerkannten Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. Die jüngste Studie aus dem November 2011 betrifft Blutdruck und Blutfettwerte.

Wissenschaftliche Studien zum Granatapfel

Granatapfel rund um das Herz-Kreislauf-System:

Eine große Anzahl von Studien befasst sich mit den positiven Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System. Danach können seine Polyphenole offensichtlich helfen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen und den Blutdruck zu senken. In einer kontrollierten Doppel-Blind Studie an 45 Teilnehmern mit Koronarer Herzkrankheit konnte z. B. bereits nach 3 Monaten eine um 17 Prozent verbesserte Durchblutung des Herzmuskels festgestellt werden. Die Zahl der Angina-Pectoris-Anfälle halbierte sich.

Dabei wurde auch entdeckt, dass der Granatapfel in viel stärkerem Maße die Oxidation hemmt, als Rotwein, der bisher gemeinsam mit grünem Tee als stärkstes antioxidativ wirksames Getränk angepriesen wurde.

 

Brandaktuell aus November 2011: besserer Blutdruck und optimierte Blutfettwerte:

„3-mal wöchentlich 100 ml Granatapfelsaft senkte nach einem Jahr erfolgreich Blutfett- und Blutdruckwerte.“
Diese Ergebnisse einer Studie wurde im November 2011 auf einem Kongress in Philadelphia/USA vorgestellt: Wissenschaftler des West-Galiläa-Hospitals in Naharija/Israel haben anhand einer klinischen Studie diese positiven Ergebnisse erarbeitet. Bluthochdruck und erhöhte Blutfettwerte stellen ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und damit für den Tod durch Herzinfarkt und Schlaganfall dar.  Daher ist dieses Ergebnis ein zusätzlicher Meilenstein für Menschen, die nach sinnvollen, kostengünstigen und natürlichen Maßnahmen suchen, um das persönliche Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko zu senken.

 

Granatapfel für Gehirn- und Nervensystem

Bemerkenswert, laut einer neuen Studie, ist auch der antioxidative Schutz für das Gehirn und Nervensystem. Danach verringert Granatapfelsaft das Risiko für sauerstoffmangelbedingte Hirnschäden, die bei Schlaganfällen eine große Rolle spielen. Die Ursache könnte darin liegen, dass Granatapfel ein hohes anitentzündliches Potential aufweist. Dies kann auch die Ursache dafür sein, dass die Polyphenole von Granatapfel im Gehirn die Ablagerung von Beta-Amyloid reduzieren und so das Risiko, an Alzheimer-Demenz zu erkranken, senken. Auch ein Fortschreiten einer bestehenden Alzheimer Erkrankung kann dadurch möglicherweise aufgehalten werden.

Granatapel und das Immunsystem

Granatapfel-Polyphenole töten Influenza-A-Grippeviren ab und können deren Vermehrung hemmen. Außerdem verbessern sie die Wirkung von Grippe-Medikamenten. Dies konnte in einer aktuellen Studie gezeigt werden (Neurath et al., 2004 und 2005, Reddy et al., 2007). Dass Granatapfel-Polyphenole über breite antivirale und antimikrobielle Wirkungen verfügen, könnte im Zuge von Grippe-Epidemien, wie der Schweinegrippe, von Bedeutung sein. Eine aktuelle Studie zeigt, dass Granatapfel-Polpyhenole (Haidari et al., 2009) Viren und auch Bakterien offensichtlich schon beim Eintritt in den Organismus bekämpfen und dadurch einen frühzeitigen Schutz entfalten können.

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