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Mit Partnermassage zu Tiefenentspannung und Wohlbefinden

Mit Partnermassage zu Tiefenentspannung und Wohlbefinden

Tiefenentspannung und Wohlbefinden mit der richtigen Massagetechnik

Die Tage werden wieder kürzer, die Temperaturen kälter. Wer sehnt sich da nach einem anstrengenden Arbeitstag nicht nach einer wohltuenden Massage? Die Partnermassage ist ideal um Stress abzubauen, die Gedanken wieder auf das private Leben zu lenken und sich aufeinander einzulassen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie zärtliche Berührungen und richtige Massagetechnik zu mehr Wohlbefinden und Entspannung führen.

Die Massage ist eine der ältesten (Heil-)Techniken zur Regeneration von Körper und Geist und ist im Allgemeinen ein sinnliches und angenehmes Erlebnis. Bereits 2600 v. Chr. wurden in China gezielt Massagehandgriffe und gymnastische Übungen zur Beschleunigung der Heilung angewandt. Durch die Massage können Haut, Bindegewebe und Muskulatur entspannt, die Durchblutung angeregt und Schmerzen gelindert werden. Außerdem werden dadurch Stress und psychische Anspannungen reduziert.

Klassische Massagetechniken

Es gibt eine Vielzahl verschiedener Massagen und Massagetechniken. Die klassische Massage, auch schwedische Massage genannt, kommt vor allem am Rücken zur Anwendung, eignet sich aber auch für die Ganzkörpermassage. Dabei führt der Masseur verschiedene Streich- und Knetbewegungen aus, um die Muskulatur zu lockern und zu entspannen. Ein gutes Massageöl ist dabei unerlässlich für ein geschmeidiges und wohltuendes Erlebnis und um Hautreizungen zu vermeiden.

Das wird benötigt:

  • Massageöl
  • Frottee-Tücher
  • Geeignete Unterlage (Massage-Tisch, Bett, Sofa)

Passt perfekt dazu:

  • Massagekerze
  • Massagestein
  • Massager

Die 5 klassischen Handgriffe

1. Streichung (Effleurage) Der Masseur beginnt meist mit sanften Streichbewegungen, um die Muskulatur zu erwärmen und um Verspannungen und Verhärtungen zu erspüren. Diese Streichungen werden parallel zum Verlauf der Muskelfasern und in Herzrichtung ausgeführt.

2. Knetung oder Walkung (Petrissage) Um die Durchblutung der Muskulatur zu erhöhen und Verspannungen zu Lösen werden die Muskeln gegeneinander verschoben und gedehnt. Im Gegensatz zur Streichung muss die Knetung in beide Verlaufsrichtungen des Muskels erfolgen. Dabei knetet der Masseur die Muskeln abwechselnd zwischen dem Daumen der einen Hand und Zeige- und Mittelfinger der gegenläufigen Hand oder walkt den Muskel mit sanftem Druck gegen die Knochen.

3. Reibung (Friktion) Verbleibende Muskelverhärtungen werden mit reibenden, kreisförmigen Bewegungen des Daumens und der Fingerkuppen herausmassiert. So können auch tiefersitzende Knoten (Myogelosen) im Muskelgewebe gelöst werden.

4. Erschütterung oder Vibration Durch Auflegen der flachen Hand oder der Fingerspitzen und kleine, schnelle Hin- und Herbewegungen erzeugt der Masseur Vibrationen, die auch tiefergelegene Gewebe und Organe erreichen können. Durch die lockernde Wirkung ist dieser Massagegriff auch krampflösend.

5. Klopfung (Tapotement) Schließlich wird durch kurze, schlagende Bewegungen mit der flachen Hand, der Handkante oder den Fingern die periphere Durchblutung angeregt und der Muskeltonus (Spannungszustand des Muskels) positiv beeinflusst.

Do's and dont's: Eine Partnermassage dient nicht nur der Entspannung und Lockerung der Muskulatur, sondern eignet sich auch zur Behandlung von Spannungskopfschmerzen, rheumatischen Beschwerden und verhärteten Muskeln nach sportlicher Betätigung. Bei akuten Entzündungen und Infektionskrankheiten, Gefäßerkrankungen, Fieber, Herz-Kreislauf-Problemen, Blutungsneigungen und Krebserkrankungen sollte vor der Massage Rücksprache mit einem Arzt gehalten werden. Grundsätzlich sollten die Massagebewegungen immer links und rechts der Wirbelsäule entlang und nie direkt auf dem Knochen, sondern darum herum verlaufen. Und mit gegenseitigem Feedback über was sich gut anfühlt und was nicht, wird die Massage garantiert zum vollen Erfolg.

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